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	<title>Kommentare zu: Mit Images spielen</title>
	<link>http://k.fundament.org/mit-images-spielen</link>
	<description>Abenteuer mit zehn Fingern</description>
	<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 13:08:33 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>By: k</title>
		<link>http://k.fundament.org/mit-images-spielen#comment-2158</link>
		<dc:creator>k</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 11:29:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://k.fundament.org/mit-images-spielen#comment-2158</guid>
		<description>Tunen muss man nicht viel. Ich nehme meistens von Anfang an eine große Blockgröße zum Kopieren. Besonders bei älteren Rechnern bringt das immer was. Man muss nicht tunen. Geht auch so. Aber man kann, verglichen mit cat.

if und of vertauschen? Fällt mir schwer, da die Parameter von den englischen Begriffen abgeleitet sind und ich auf der Kommandozeile sowieso in englisch denke.

Zum Thema Flexibilität will ich jetzt eigentlich nicht die Handbuch-Seiten durchkauen. Cat ist wie gesagt zeichenorientiert und ursprünglich für Text gedacht. Als ich angefangen habe, bin ich noch ab und zu über Systeme mit cat gestolpert, die konnten gar nicht richtig mit Binärdaten umgehen. Deswegen habe ich mir dd erst gar nicht angewöhnt.

DD habe ich mittlerweile für alle Schandtaten in Bezug auf Images benutzt. Ich kann einzelnen Partitionen aus Images herauskopieren, neu zusammen bauen etc. Die Fähigkeit Sparse-Dateien anzulegen benutzte ich auch öfters. DD kann mir anzeigen, wie viele Blöcke schon kopiert wurden. Das kann cat nicht. Cat kann nur etwas aus einer Datei auf die Standardausgabe schieben. Und wenn man will, die Zeilen entsprechend markieren. Das ist für meine Bedürfnisse in Bezug auf Images ziemlich wenig. Da ich mit dd auch auf die Standardausgabe ausgeben kann, bleibt für cat nur noch der Pluspunkt, dass man drei Zeichen weniger tippen muss:

echo "cat /dev/sda1 &gt; imagedatei" &#124; wc -c
27

echo "dd if=/dev/sda1 of=imagedatei" &#124; wc -c
30

Und das fällt bei meinen zehn Finger nicht ins Gewicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tunen muss man nicht viel. Ich nehme meistens von Anfang an eine große Blockgröße zum Kopieren. Besonders bei älteren Rechnern bringt das immer was. Man muss nicht tunen. Geht auch so. Aber man kann, verglichen mit cat.</p>
<p>if und of vertauschen? Fällt mir schwer, da die Parameter von den englischen Begriffen abgeleitet sind und ich auf der Kommandozeile sowieso in englisch denke.</p>
<p>Zum Thema Flexibilität will ich jetzt eigentlich nicht die Handbuch-Seiten durchkauen. Cat ist wie gesagt zeichenorientiert und ursprünglich für Text gedacht. Als ich angefangen habe, bin ich noch ab und zu über Systeme mit cat gestolpert, die konnten gar nicht richtig mit Binärdaten umgehen. Deswegen habe ich mir dd erst gar nicht angewöhnt.</p>
<p>DD habe ich mittlerweile für alle Schandtaten in Bezug auf Images benutzt. Ich kann einzelnen Partitionen aus Images herauskopieren, neu zusammen bauen etc. Die Fähigkeit Sparse-Dateien anzulegen benutzte ich auch öfters. DD kann mir anzeigen, wie viele Blöcke schon kopiert wurden. Das kann cat nicht. Cat kann nur etwas aus einer Datei auf die Standardausgabe schieben. Und wenn man will, die Zeilen entsprechend markieren. Das ist für meine Bedürfnisse in Bezug auf Images ziemlich wenig. Da ich mit dd auch auf die Standardausgabe ausgeben kann, bleibt für cat nur noch der Pluspunkt, dass man drei Zeichen weniger tippen muss:</p>
<p>echo &#8220;cat /dev/sda1 > imagedatei&#8221; | wc -c<br />
27</p>
<p>echo &#8220;dd if=/dev/sda1 of=imagedatei&#8221; | wc -c<br />
30</p>
<p>Und das fällt bei meinen zehn Finger nicht ins Gewicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: big-pinguin</title>
		<link>http://k.fundament.org/mit-images-spielen#comment-2155</link>
		<dc:creator>big-pinguin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 06:26:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://k.fundament.org/mit-images-spielen#comment-2155</guid>
		<description>Für mich ist aber auch die Flexibilität wichtig, da ich die Windowsimages auf relativ verschiedener Hardware wieder einspielen muß. Da habe ich nicht Lust und Zeit das für jede Hardware speziell zu tunen.
Zudem ist für mich die Fehleranfälligkeit bei dd höher (wie schnell hat man if und of mal vertauscht) - da ist cat übersichtlicher.

Oder wo siehst du die größere Flexibilität bei dd? Um den MBR schnell zu sichern und wieder einzuspielen ist es ganz sicher genial...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist aber auch die Flexibilität wichtig, da ich die Windowsimages auf relativ verschiedener Hardware wieder einspielen muß. Da habe ich nicht Lust und Zeit das für jede Hardware speziell zu tunen.<br />
Zudem ist für mich die Fehleranfälligkeit bei dd höher (wie schnell hat man if und of mal vertauscht) - da ist cat übersichtlicher.</p>
<p>Oder wo siehst du die größere Flexibilität bei dd? Um den MBR schnell zu sichern und wieder einzuspielen ist es ganz sicher genial&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: k</title>
		<link>http://k.fundament.org/mit-images-spielen#comment-2151</link>
		<dc:creator>k</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 15:42:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://k.fundament.org/mit-images-spielen#comment-2151</guid>
		<description>Klar, cat geht heutzutage auch. Ist allerdings nicht besonders flexibel für Images.

Ob cat wirklich schneller ist, bezweifel ich, da es Zeichen und nicht Block orientiert ist. Zu dem kann ich mit dd die Blockgröße tunen, was auf mancher Hardware Wunder bewirkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, cat geht heutzutage auch. Ist allerdings nicht besonders flexibel für Images.</p>
<p>Ob cat wirklich schneller ist, bezweifel ich, da es Zeichen und nicht Block orientiert ist. Zu dem kann ich mit dd die Blockgröße tunen, was auf mancher Hardware Wunder bewirkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: big-pinguin</title>
		<link>http://k.fundament.org/mit-images-spielen#comment-2150</link>
		<dc:creator>big-pinguin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 15:24:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://k.fundament.org/mit-images-spielen#comment-2150</guid>
		<description>Hallo,
also ich mache Images noch schneller und einfacher. Ganz einfach 
cat imagedatei &#62; /dev/sda1
oder 
cat /dev/sda1 &#62; imagedatei
um eine Imagedatei von bzw. auf die 1. Partition von /dev/sda zu spielen.
Das ist für mich die schnellst mögliche Variante. Wenn man die Imagedateien noch komprimiert, dann kann man sie sogar relativ schnell übers Netzwerk transportieren.
Z. B.
gzip -cd imagedatei.gz &#62; /dev/sda1

Optimiert kann die Imagedatei noch werden, indem man die Festplatte vor der Imageerstellung noch mit einer riesigen (so groß wie möglichen) Datei mit lauter Null-Byte Zeichen füllt. Z. B.
cat /dev/zero &#62; /gemountetes_Image/test.null
Nachdem diese Datei geschrieben ist, kann man sie wieder löschen. Dann kann wird das Image nach dem Komprimieren nochmal kleiner.

Viel Spaß beim Testen.

Grüße
Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
also ich mache Images noch schneller und einfacher. Ganz einfach<br />
cat imagedatei &gt; /dev/sda1<br />
oder<br />
cat /dev/sda1 &gt; imagedatei<br />
um eine Imagedatei von bzw. auf die 1. Partition von /dev/sda zu spielen.<br />
Das ist für mich die schnellst mögliche Variante. Wenn man die Imagedateien noch komprimiert, dann kann man sie sogar relativ schnell übers Netzwerk transportieren.<br />
Z. B.<br />
gzip -cd imagedatei.gz &gt; /dev/sda1</p>
<p>Optimiert kann die Imagedatei noch werden, indem man die Festplatte vor der Imageerstellung noch mit einer riesigen (so groß wie möglichen) Datei mit lauter Null-Byte Zeichen füllt. Z. B.<br />
cat /dev/zero &gt; /gemountetes_Image/test.null<br />
Nachdem diese Datei geschrieben ist, kann man sie wieder löschen. Dann kann wird das Image nach dem Komprimieren nochmal kleiner.</p>
<p>Viel Spaß beim Testen.</p>
<p>Grüße<br />
Thomas</p>
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